Einst sehr über eine neue Mitwohnung gefreut, kann sie nun eine Menge Ärger mit sich bringen. Eine nicht unerhebliche Kaution wurde bei dem Mieter hinterlegt, um bei einem Sachschaden bezahlen zu können. Steht nun ein Auszug aus verschiedenen Gründen an, kann es sich als sehr unharmonisch zeigen. So mancher Wohnungswechsel brachte schon einen regelrechten Nervenkrieg mit sich und ließ Verzweifeln. Nicht selten ist auch das Einschalten eines Juristen nötig, um eine gütliche oder auch gerichtliche Einigung zu finden.
Viel an Ärger kann mit ein wenig Vorsicht am Anfang abgewendet werden. Bei einer Wohnungsbesichtigung muss man immer auch auf kleinere Schäden achten. Oft sehen sie so minimal aus, aber bei dem Auszug würden sie zum Reparieren viel kosten. Warum sollte man Schäden eines Vormieters übernehmen? Bei dem Einzug müssen Mieter und Vermieter zur Sicherheit beider Parteien ein Protokoll erstellen. Hier werden sorgfältig noch so kleine Schäden schriftlich festgehalten und von Beiden unterzeichnet. Mit dieser Maßnahme bleibt viel Ärger erspart. Kosten die durch einen Anwalt entstehen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, denn in Laufe einer Klage können hier wirklich sehr hohe Summen entstehen. So fand schon mancher Mieter sich bei creditweb.de wieder. Besonders wenn kein Rechtsschutz besteht, der solche Klagen abdecken würde.